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[31.10.2016] Nach einem siegreichen aber sehr körperbetonten Spiel am Vortag, ging es am Sonntag einigermaßen ausgeruht gegen TS Jahn München. Ziel war natürlich einen Doppelsieg einzufahren.

Die Münchner starteten gleich mit den ersten Punkten ins Spiel. Trotz vieler Schnellangriffe unsererseits schien der Korb wie vernagelt, so dass die Münchnerinnen ihren Vorsprung ausbauen konnten. Gegen Ende des Viertels kamen wir durch 2 Korbleger von Elisabeth Kunick wieder etwas heran und beendeten das 1. Viertel mit 8:13.

Auch im 2. Viertel gaben die Münchnerinnen die Führung nicht aus der Hand, da sie in ihren Abschlüssen unter dem Korb erfolgreicher waren. Trotz scharfer Defense am Ball gelang es den Dresdnerinnen nicht, sich die Bälle zu sichern. Alles in allem war das 2. Viertel relativ ausgeglichen, und die Gäste gingen mit einem Vorsprung 5 Punkten in die 2. Halbzeit. (24:29)

Vorhaben nach der Halbzeitpause war: Konzentrierter spielen und konsequent zum Korb ziehen, um die Gegner zum Faulen zu verleiten.
Durch gute Verteidigung der Dresdnerinnen schlichen sich bei den Münchnerinnen mehr und mehr Fehlpässe ein. Trotzdem waren sie in ihren Abschlüssen erfolgreicher und bauten den Vorsprung auf 8 Punkte aus. (38:46)

Im letzten Viertel gaben wir noch einmal Alles und kamen durch schnelle Korbleger von Jordis Wächter auf 5 Punkte heran. Doch die Gäste spielten konsequent ihr Spiel zu Ende und die Partie ging mit dem Spielstand 53:61 zu Gunsten der Gegnerinnen aus München aus.

Für USV TU Dresden spielten: M. Reimann (7), C. Günther, K. Regel (2), I. Herschel (6), A. Petruschke, E. Kunick (16), E. Papaleonidas, N. Dietrich (6), J. Wächter (16)

[30.10.2016] Der erste auswärtige Sieg für die Dresdenerinnen ist geholt! Am Samstagmorgen starteten diese schon um 11 Uhr, um pünktlich 17:45 Uhr in dem 494 km entfernten Elsenfeld anzutreten.

Zu Anfang des Spiels ließen sich die Dresdnerinnen die Müdigkeit der langen Fahrt noch anmerken.
Die Gegnerinnen starteten mit einer 1-3-1-Zone, die den Dresdnerinnen zwar viele offene Würfe ließ, die aber nicht reingehen wollten. So gingen die ersten 5 Minuten ohne einen Korberfolg für die Dresdenerinnen um. Auf die Anweisung ihres Coach Thomas Seltner mehr zum Korb zu ziehen, konnte Dresden das erste Viertel trotz des ruhigen Anfangs für sich mit 8:11 entscheiden.

Im zweiten Viertel hatten die Dresdnerinnen ihren Rhythmus gefunden. Es wurde zum Korb gezogen, raus gekickt und die offene Frau zum Lay-up oder zum Wurf gefunden. Dabei wurden leider immer noch einfache Punkte verschenkt. Trotzdem setzten sich die Dresdnerinnen mit einem Halbzeitscore von 13:22 ab. Ausschlaggebend war die Defense der USV Damen. Es wurde immer mal wieder nach einem Korberfolg oder Freiwurf gepresst, um dem Gegner den offensiven Rhythmus zu nehmen. Diese Taktik erwies sich auch nach der Halbzeit als erfolgreich.

Die Presse und die Mann-Mann-Defense machten den Gegnerinnen weiterhin im dritten Viertel Schwierigkeiten. Dazu fielen auf der Dresdner Seite endlich die Würfe. Die Dresdenerinnen spielten gut zusammen und fanden oft Lösungen gegen die 1-3-1-Zone, auf der die Gegnerinnen beharrten. Nach einer kurzen Spielunterbrechung wegen einer verletzten Spielerin von Elsenfeld, konnten die Dresdenerinnen das dritte Viertel souverän mit 23:46 beenden.

Im vierten Viertel drehten die Dresdenerinnen nochmal richtig auf! Es vielen viele Dreier und Sprungwürfe von außen. Sowohl offensiv als auch defensiv ließen sich die USV Mädels nicht auf die Aggressivität des Gegners ein. So dominierte Dresden das letzte Viertel und gewann das Spiel 32:69!

[28.10.2016] Während andere gemütlich die Füße hochlegen können, steht bei uns ein Doppelspieltag vor der Tür.

Am Samstag gastieren wir bei dem derzeit Letzten der Tabelle BG Elsenfeld/ Großwallstadt. Die Gastgeber starteten bisher erfolglos in die neue Saison und wollen vor heimischem Publikum ihren ersten Saisonsieg einfahren, was wir ihnen natürlich so schwer wie möglich machen werden. Beste Werferin der BG Elsenfeld/ Großwallstadt ist Franziska Witzel mit durchschnittlich 14,5 Punkten pro Partie, diese gilt es zu kontrollieren, um erfolgreich aus dem Spiel zu gehen.

Nach kurzer Pause geht es am Sonntag direkt mit einem Heimspiel gegen TS Jahn München 2 weiter. Bei den Münchnerinnen stehen, wie bei uns, zwei Siege und eine Niederlage zu buche. Es wird also ein Duell auf Augenhöhe. Mit durchschnittlich 15 Punkten ist Julia Sturm beste Werferin auf Seiten der Münchnerinnen.

Mit viel Team – und Kampfgeist gehen wir in dieses, doch anstrengende Wochenende, um am Ende mit zwei Siegen in der Tasche, am Montag gemütlich die Füße hochzulegen. 

[23.10.2016] Am Mittag ging's auf nach Bayern,
Der Bus voll mit 9 fitten Weibern.
Das Team leider nicht komplett,
Doch das machten wir gut wett.

Mit einem sehr ausgeglichenem ersten Viertel starteten wir ins Spiel, 
auf beiden Seiten fielen Punkte und Fouls, jedoch davon ziemlich viel. 
Nach den ersten 10 Minuten führten wir mit 19 zu "zwanzich", 
dank 9 Punkten allein von Nora Dietrich.

Marktheidenfeld zog nun flott nach mit gelungenen Aktionen, 
versenkte 3 Dreier in gegen uns gut gelösten Situationen. 
Abschließend mit dem schon zweiten Dreipunktewurf von Jordis Wächter 
endete die erste Halbzeit 42-34, doch die Stimmung wurde dennoch keinesfalls schlechter.

Im 3. Viertel ließen wir den Rückstand nicht auf uns sitzen, 
belohnten unsere starke Defense und kamen alle ordentlich ins schwitzen. 

Dank erfolgreichem Teamplay und hoher Motivation von allen Sachsen, 
minimierten wir die Differenz auf 3, ganz ohne Faxen. 

Konzentriert und fleißig ging es in den Endspurt, 
jedoch blieben auch die Punkte unserer Gegner nicht fort. 
In den letzten 10 Minuten schöpften beide Mannschaften alles aus sich heraus, 
leider blieb der Sieg für uns daher aus. 

Ohne Frage war das Spiel kein Flop, 
daher Mädels, good Job

Es spielten: Dietrich 17, Kunick 11, Wächter 10 (2), Herschel 10, Papaleonidas 8 (1),Gröning 5, Reimann 4, Schultz, Petruschke 

[21.10.2016] Am Samstag geht es mal wieder darum den Ball am öftesten durch den Ring zu kriegen.

Zwei Spiele haben die Damen des USV TU Dresden bereits souverän für sich entschieden. Fit und motiviert treffen sie diesmal auf die Spielerinnen aus Marktheidenfeld. Auch diese haben bisher alle drei Spiele der Saison gewonnen. Noch führt Marktheidenfeld damit die Tabelle an, doch das kann sich jederzeit ändern. Es geht also um die Wurst.

Die Dresdnerinnen sind optimistisch und freuen sich schon auf ein spannendes Battle mit den Gastgebern.

Wer weiß wessen Siegesserie mit dieser Woche sein Ende findet.

[16.10.2016] Im Gegensatz zur Vorbereitung auf das erste Spiel, bei der die Trainingsbeteiligung durch Schulferien und Urlaubszeit erheblich eingeschränkt war, konnte in dieser Woche mit dem kompletten Team trainiert werden. Die physischen und mentalen Voraussetzungen für einen erfolgreichen Spielverlauf waren somit schon mal gegeben.

Im ersten Viertel taten sich die Elbstädterinnen jedoch noch ein wenig schwer. Die Gäste legten mit zwei Körben vor und konnten eine 5-Punkte-Führung bis zur Mitte des Viertels beibehalten. Endlich im Spiel angekommen, zogen die Gastgeber jetzt mit einigen schönen und schnellen Spielzügen am Gegner vorbei. Dabei gelang es des Öfteren, den Ball in die Zone zu bringen. Zum Viertelende übernahm Dresden verdient die Führung mit 16:13.
Im zweiten Spielabschnitt behielten die Sächsinnen ihre Einsatzstärke bei. Zwar konnten die Gäste immer wieder dagegen halten, aber sukzessive baute Dresden den Vorsprung zum 38:23 aus. Vor allem Jordis Wächter fand hier wunderbar ins Spiel und machte in 4 Minuten 7 Punkte. An diese Glanzleistung wurde mit 2 wichtigen Dreiern von den Chemnitzerinnen Johanne Gröning und Ester Borchers angeknüpft.
Nun kam das bekannte dritte Viertel. Trotz motivierender Aufforderung der Kapitänin Dorothee Schönau ließen die Gastgeber innerhalb der ersten 4 Minuten 11 Punkte zu und konnten selbst nur 2 Punkte erzielen. So kam Schwabach bis auf 6 Punkte gefährlich nahe. Die Kapitänin nahm nun das Ruder selbst in die Hand und belebte das Team wieder mit vier Punkten am Stück. Darauf folgten 2 Dreier durch Johanne Gröning und Juliane Thielsch. So hieß es am Ende dieses Viertels 57:41 und die Führung konnte um einen weiteren Punkt ausgebaut werden.
Im letzten Abschnitt konnte für die Gastgeber nichts mehr groß anbrennen. Hin und wieder bäumte sich der Gegner erneut auf und machte in den letzten drei Minuten nochmal acht Punkte. Am Sieg der Gastgeber konnte diese letzte Initiative aber nichts mehr ändern. Mit dem Schlusspfiff strahlte auf der Spielanzeige das Endergebnis 72:55. Dresden bleibt also auch im zweiten Spiel auf heimischen Boden ungeschlagen.
Mit Blick auf das gesamte Spiel lässt sich sagen, dass dieser Sieg zwar verdient, aber nicht unbedingt der ansehnlichste war. Das relativ neu formierte Team des USV TU Dresden findet sich langsam in die Saison. Es kann davon ausgegangen werden, dass mit weiteren Trainingswochen und routinierter Spielpraxis sicher noch einige elegante Spielzüge und Korberfolge zu sehen werden sein.

Es spielten: Borchers (7, 1 Dreier), Dietrich (6), Gröning (8, 2 Dreier), Herschel (3), Kunick (4), Papaleonidas, Reimann (12), Schönau (14), Thielsch (4, 1 Dreier), Wächter (14, 1 Dreier)

[16.10.2016] Am 15. Oktober starteten nun auch die zweiten Damen in ihre Saison. Mit dem BV Chemnitz 99 erwartete man einen Gegner auf Augenhöhe; und so verlief das Spiel auch.

Die Chemnitzerinnen starteten besser ins Spiel, so dass die Mädels vom USV mit 0:4 hinten lagen. Danach zeigte sich ein sehr ausgeglichenes Spiel. Das erste Viertel ging mit 18:16 an Dresden. Im zweiten Spielabschnitt wurde der Angriff besser sortiert, die Verteidigung nahm langsam Form an und auch das Zusammenspiel klappte immer besser. So ging man mit einer Sechs-Punkte-Führung in die Halbzeitpause (39:33).


Nach der Pause drückten die Mädels aufs Tempo und liefen den einen oder anderen Fastbreak. Durch gutes Passspiel wurden auch einige freie Würfe erspielt und diese fanden ihren Weg in den Korb. Das dritte Viertel gehörte dem USV. So baute man die Führung aus und sorgte für einen kleinen Vorentscheid (60:40). Im letzten Viertel lief dann auf der Seite der Dresdnerinnen nicht mehr so viel zusammen, man traf den Korb nicht mehr und auch die Defense wirkte nicht mehr so sortiert, so dass das Ergebnis am Ende ein 64:50 war. Im Großen und Ganzen ist man sehr zufrieden und nun heißt es, an den Schwächen zu arbeiten und diese im nächsten Spiel abzustellen bzw. zu verringern.

Es spielten:

Barth, A. (23 Punkte/ 4 3er), Barth, S. (5 Punkte /1 3er), Günther, C., Tank, L. (8 Punkte),
Regel, K. (10 Punkte/ 2 3er), Heim, A., Eggert, J. (4 Punkte), Vogel, S. (4 Punkte),
Pohl, F. (2 Punkte), Novotna, B. (8 Punkte)

[14.10.2016] Mit sonnigem Gemüt konnten die Damen des USV TU Dresden am vergangenen Wochenende den ersten Heimsieg einfahren. Ein wenig Sand im Getriebe sorgte noch für phasenweises Knirschen im Teamspiel, konnte aber die Ladies nicht von einem deutlichen Sieg gegen die München Basket abhalten.

Nachdem nun auch die letzten Urlauber ihre trainingsfreie Zeit beendet und den Sand aus den Schuhen geschüttelt haben, konnten die Mädels in dieser Woche im Training wieder richtig durchstarten, an der Optimierung des Zusammenspiels feilen und sich auf die Gäste aus Mittelfranken vorbereiten. Diese machen die Vorbereitung denkbar schwierig, da sie einen eher flatterhaften Start in die Saison hingelegt haben. Nach einem hohen Sieg gegen Jena, wurden sie von den Jahnlerinnen am vergangenen Wochenende mit einer 55:77 Niederlage auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Auch die Protagonisten des TV 48 Schwabach sind nicht eindeutig auszumachen. Während Katharina Kreklau ihr Team gegen den USV Vimodrom Baskets Jena mit 31 Punkten fast im Alleingang zum Sieg führte, trat sie gegen die Münchnerinnen mit lediglich 4 Zählern auf der Punktetafel kaum in Erscheinung. In jener Partie lief Theresa Heinz hingegen mit 22 Zählern richtig warm. Das Geheimrezept der Dresdnerinnen wird also sein, sich auf die eigenen Stärken zu konzentrieren und den Gegner nicht in seinen Rhythmus finden zu lassen.

Ab 15 Uhr starten wir in den Doppelspieltag mit unseren Damen der Oberliga in der Turnhalle des Berthold Brecht Gymnasiums. Wir freuen uns auf zahlreiche Fans, Anfeuerer und Buffetstürmer.

15:00 Uhr USV TU Dresden II – BV Chemnitz 99
17:30 Uhr USV TU Dresden I – TV 48 Schwabach

[09.10.2016] Die Damen des USV konnten am Sonntag erfolgreich in die neue Regionalligasaison starten. In der Halle des Bertolt-Brecht-Gymnasiums wurden die München Baskets empfangen, welche bereits am Samstag ein Spiel bei Aufsteiger Jena bestritten hatten. Da dieses jedoch verloren ging, hatten sich die Münchnerinnen mindestens ebenso viel vorgenommen wie die die USV-Ladies.

Direkt von Beginn an zeigte sich, dass es für beide Teams noch früh in der Saison ist. Die Abstimmung an beiden Enden des Feldes funktionierte noch nicht ohne Probleme, dennoch erspielten sich die Dresdnerinnen eine 14-4 Führung. Auch im weiteren Verlauf des 1. Viertels hatten sie oftmals ein glücklicheres Händchen als die Gäste, sodass die Führung bis zur ersten Pause auf 25-11 ausgebaut wurde.

Im zweiten Viertel wurde das Spiel zunehmend hektischer und wogte beständig hin und her. Punkte waren in dieser Phase des Spiels ein seltenes Phänomen, weshalb sich beide Coaches genötigt sahen, mehrfach von außen sowie mittels Auszeiten zu intervenieren. Auch die Kampfrichter hatten zeitweise ihre liebe Mühe, mit der Geschwindigkeit und Unvorhersehbarkeit auf dem Feld Schritt zu halten. Dennoch gelang es allen Beteiligten wieder mehr auf das eigentliche Spiel, welches beim Stand von 33-20 in die Halbzeitpause ging.

In der zweiten Halbzeit setzte sich der Trend fort, dass sich kein richtiger Spielfluss einstellen wollte, sondern immer wieder Fouls, Auszeiten und Freiwürfe die Uhr stoppen ließen. Die Münchnerinnen verwandelten 17 ihrer insgesamt 33 Versuche von der Linie, versäumten jedoch die manchmal etwas wirre Defense der Gastgeber auf diese Weise zu bestrafen. Insgesamt hielten sich die Highlights doch eher in Grenzen, was sich auch im Viertelergebnis von 13-10 wiederspiegelte.

Das letzte Viertel eröffneten die USV-Mädels direkt mit zwei Swish von jenseits der Dreierlinie und unterstrichen damit, dass sie keine Zweifel am Heimsieg aufkommen lassen wollten. Die Gäste mussten am Ende dem Doppelspieltag Tribut zollen und konnten keine Aufholjagd starten. So konnte Trainer Thomas Seltner auch Charlie Günther zu ihren ersten Minuten in der Regionalliga verhelfen, die diese auch umgehend für sich nutzte. Auch die anderen Neuzugänge Marlene Reimann und Elena Papaleonidas wussten bei ihren Debüts für den USV zu überzeugen. Marlene avancierte sogar direkt zur Topscorerin mit 16 Punkten.

Am Ende hieß es 60-40 für die Dresdnerinnen, die glücklich aber auch stehend K.O. den erfolgreichen Saisonauftakt feiern konnten. In den nächsten Wochen wartet jedoch viel Arbeit auf das Team, das quasi ohne Pause direkt vom Teamurlaub in Portugal aufs Feld kam. Die einhellige Meinung war, dass normales Training doch mal wieder eine nette Abwechslung sein könnte. 

[06.10.2016] Ist der Sommer tatsächlich schon wieder vorbei? Offensichtlich, denn auch für die Damen des USV TU Dresden beginnt am kommenden Sonntag die nächste Regionalligasaison und damit auch die Zeit der gewohnten Hallenblässe. 

Mit einem Endspurt in der zweiten Saisonhälfte konnten sich die Dresdenerinnen in der vergangenen Spielzeit einen hervorragenden dritten Platz sichern. Die Kooperation mit den ChemCats, welche Jugendspieler mit Bundesligaperspektive in die Landeshauptstadt entsenden, trug offensichtlich erste Früchte. Auch in der kommenden Saison wird die Zusammenarbeit zwischen beiden Vereinen fortgeführt. So gehören nun, mit Lucile Peroche auch Marlene Reimann und Elea Gaba, ehemalige Dresdner Nachwuchstalente, welche den Sprung an den Leistungsstützpunkt Chemnitz geschafft haben, zum Kader der USV Damen.
Auch abseits der Kooperation kam es zu Veränderungen im Team. Coach Sven Hollasky kann aufgrund familiärer Verpflichtungen das Team nicht weiter unterstützen. Im Gegenzug übernehmen das Trainerduo Thomas Seltner (ChemCats) und Doro Schönau noch mehr Verantwortung und organisieren gemeinsam die sportlichen Geschicke des Teams. 
Juliette Schneider und Barbara Novotna werden künftig ihre Erfahrung an die Oberligaspieler weitergeben und Grit Albrecht widmet sich der aktiven Nachwuchsförderung ;-). Erfreulich ist auch der Zugang aus der USV Jugend. Mit Charlot Günther wagt nun eine der ersten Jugendspieler aus eigenen Reihen den Schritt in die Regionalligamannschaft. Bereichert wird das Team des Weiteren um Elena Papaleonidas, welche aufgrund ihrer Ausbildung den Weg nach Dresden gefunden hat. 
Eine bunte Mischung aus „alt“ und neu wird am kommenden Sonntag, ab 15 Uhr sicher für einen spannenden Start in die neue Saison sorgen. Mit den München Basket trifft man auf den Vorletzten der vergangenen Spielzeit. Kein Grund allerdings diesen Gegner zu unterschätzen, startete dieser doch am vergangenen Wochenende mit einem fulminanten Sieg gegen den Vorjahresmeister Nördlingen. Mit neuem Coach und einem frisch formierten Team sind die Münchner nur schwer berechenbar. So können sich die USV Damen wohl nicht darauf ausruhen, dass sie die letzten zwei Begegnungen gegen dieses Team für sich verbuchen konnten. 


Um der drohenden Hallenblässe den Kampf anzusagen und die körperliche Fitness noch mal auf ein anderes Level zu heben, befindet sich ein Großteil des Teams derzeit zum Vorbereitungscamp in Portugal. Mit voll geladenen Akkus werden die Mädels am Sonntag motiviert in die Saison starten und hoffen auf lautstarke Unterstützung ab 15 Uhr im Berthold Brecht Gymnasium.

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Sieg gegen den Tabellenführer!

[21.01.16] Am Samstag (16.01.16) trafen die 2. Damen des USV TU Dresden in ihrem ersten Spiel des neuen Jahres auf den aktuellen Tabellenführer BC Zwickau.

Eine verpasste Chance sich selbst zu belohne

[16.01.2016] Angespornt durch den Auswärtssieg am letzten Wochenende bei Jahn München, wollten die USV Damen zeigen, dass sie es auch mit dem bisher ungeschlagenen Tabellenführer aus Nördlingen aufnehmen können. Die Bedingungen für den Beginn einer Siegesserie waren günstig. So konnte Trainer Sven Hollasky sein Team wieder selbst betreuen. Zudem meldeten sich, bis auf eine Ausnahme, alle Spielerinnen fit. Dennoch wurden die Nördlingerinnen, nicht zuletzt wegen ihrer leichten Größenvorteile, nicht unterschätzt.

Heimspiel gegen den Tabellenersten

[14.01.2016] Die Dresdnerinnen des USV heißen am 16.01.2016 um 15.45 Uhr den momentanen Tabellenersten aus Nördlingen zum 1. „Heimspiel“ dieses Jahres in der neuen Halle des Bertolt-Brecht-Gymnasium herzlich willkommen.

Mit "Schnelligkeit" und Zuversicht zum ersten Auswärtssieg des Jahres

[10.01.2016] Das neue Jahr konnte für die TU Damen wohl nicht ungünstiger beginnen. Coach Hollasky entschuldigte sich bereits am Anfang der Woche aus familiären und beruflichen Gründen für das Training und Spiel. Zusätzlich dazu mussten die TU Damen im ersten Training die bittere Erkenntnis machen, dass der Weihnachtsbraten offensichtlich nicht nur dick, sondern auch langsam macht. So versuchte man in den drei verbliebenen Trainings vor dem Spiel gegen Jahn München wieder annähernd in Form zu kommen, um sich für die Heimniederlage zu revanchieren.

Revanche in München?!

[08.01.2016] Das erste Spiel der aktuellen Saison hatten die USV-Damen in der eigenen Halle gegen Jahn München verloren. Deswegen ist es jetzt Zeit für eine Wiedergutmachung. Dass es möglich ist, den Tabellenvierten aus der Halle zu jagen, wissen die Dresdnerinnen von der letzten Saison.

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